Beerdigungskarte

Aus Demopædia
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Beerdigungskarte  
Definition aus der zweiten Ausgabe (1987)


Bei der Auswertung der Kirchenbücher (214-1) mit Hilfe der Kirchenbuchverkartung 1 werden verschiedene Vordrucke verwendet: die Taufkarten 2, die Heiratskarten 3 und die Beerdigungskarten 4. Auf ihnen erscheinen neben den Eintragungssubjekten 5 (d.s. die Täuflinge, Brautleute und Verstorbenen) die Kindeseltern, der Pate 6, die Patin 7 und die Zeugen 8. Auf Auswertungsformularen 11 werden anonyme Auszüge 9 oder namentliche Auszüge 10 angefertigt. Die Familienrekonstitution (638-2) geschieht mit Hilfe von Verzeichnissen von Familienereignissen (638-1). Wenn Genealogien 12, Stammtafeln 12 die Abstammung (114-1) einer Person oder einer Familie rekonstruieren, bilden sie unter bestimmten Voraussetzungen eine wertvolle Informationsquelle für die demographischen Charakteristika der oberen Gesellschaftsschichten.
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